Lernen Sie unsere Familie kennen

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Pika

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Pija

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Pavle

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Primož

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Beba

Unsere Geschichte

Unsere Wurzeln reichen bis ins Jahr 1913 zurück – in ein einfaches Dorf in Slowenien. Damals schlug unsere Familie einen Weg ein, der von Beharrlichkeit, Unternehmergeist und einer tiefen Liebe zu Sport und Natur geprägt war. Von Ivan Doplers Anfängen in der Viehzucht bis zum Aufblühen von Naturasort: eine Geschichte von Familienträumen, die Wirklichkeit wurden, und von einem Erbe, das bis heute weiterlebt.

1913

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Eine Familiengeschichte mit Herz

Unsere Geschichte handelt nicht nur von einem Resort – sie ist die Chronik einer Familie, ihrer Beharrlichkeit und ihrer Träume, die wahr wurden. Sie beginnt vor mehr als hundert Jahren: 1913 kam Ivan Dopler in einem kleinen slowenischen Dorf zur Welt. Mit seinen bescheidenen Anfängen legte er den Grundstein für eine Familie, aus der einmal Naturasort hervorgehen sollte.

Wie alles begann

Zu seinem zwölften Geburtstag bekam Ivan ein Schaf geschenkt – der Anfang einer kleinen Viehzucht. Mit harter Arbeit hatte er sich schon mit sechzehn ein eigenes Vermögen geschaffen und einen Hof gegründet.

1938 kaufte er den Benediktinern Land ab und vergrößerte so seinen Besitz. Doch in Ivans Geschichte geht es um weit mehr als ums Geschäft – sie erzählt auch von Mut und Durchhaltevermögen.

Vom Überleben und Durchhalten

Im Zweiten Weltkrieg wurde Ivan vom Strudel der Geschichte erfasst. Für eine örtliche Widerstandsgruppe druckte er in seinem Keller heimlich Zeitungen gegen die deutsche Besatzung – das kostete ihn die Freiheit. 1945 wurde er in das Konzentrationslager Dachau deportiert; im selben Jahr kam seine Tochter Veronika zur Welt.

Ivan überlebte die Schrecken des Lagers. Als er nach Hause zurückkehrte, war er nur noch ein Schatten seiner selbst – doch sein Geist war ungebrochen. Seine Standhaftigkeit und Führungsstärke blieben nicht unbemerkt: Er wurde zum Bürgermeister von Kungota gewählt. Damit waren die Prüfungen aber noch nicht vorbei. Sein Aufstieg führte dazu, dass das kommunistische Regime sein Vermögen beschlagnahmte. Ivan aber gab nicht auf und baute sein Leben noch einmal neu auf.

Sport liegt in der Familie

Beba, die sich stets vom unbeugsamen Geist ihres Vaters inspirieren ließ, lernte Vili Krsnik kennen – einen charismatischen Tierarzt, der für den Sport brannte. Mit ihrer Liebe begann ein neues Kapitel der Familiengeschichte.

Eine spannende Wendung brachte die Geburt ihrer Tochter Tatjana Krsnik, liebevoll Pika genannt. Mit ihr zog ein echter Wettkampfgeist in die Familie ein, geweckt im Wohnzimmer bei einer einfachen Partie Tischtennis. Aus dem Hobby wurde schon bald etwas ganz Besonderes.

Pika schlug den Weg einer Spitzensportlerin ein und war damals die einzige Tischtennisspielerin in Maribor. Ihr Einsatz und ihre Leidenschaft brachten sie zum Verein Olimpija, für den sie herausragende Ergebnisse erzielte: Neunmal wurde sie jugoslawische Jugendmeisterin, in Europa belegte sie den dritten Platz – ein Beweis ihrer Ausdauer. Auch wenn eine Verletzung ihre Karriere vorzeitig beendete, hat sie in der Sportwelt bleibende Spuren hinterlassen.

Vom Sumpf zum Sportpark

Ende der 1980er-Jahre fand die Familie Krsnik im Sport eine neue Bestimmung. Vili träumte von Tennisplätzen auf dem Grundstück der Familie. Möglich wurde das durch eine Vereinbarung mit dem Bauunternehmen SCT, das damals die Autobahn Maribor–Šentilj baute. Aus dem Sumpf wurde ein Sportkomplex – und schon bald ein bekannter Treffpunkt.

Unter Vilis Leitung entstand der Šport park Krsnik. Bei der Eröffnung sorgte der Sänger Ivica Šerfezi für Stimmung – und der neue Sportpark erwachte zum Leben. Das Herz der Familie schlug nun im Takt der Tennisbälle.

Anfang der 1990er-Jahre heiratete Vilis Tochter Pika den Bauingenieur Pavle Brglez. Die beiden verband nicht nur die Liebe, sondern auch eine gemeinsame Vision: Nach und nach bauten sie den Park zu einer ganzjährigen Sportattraktion aus und ergänzten ihn um zwei Squashplätze und zwei Tischtennisplatten. In diese Zeit fiel auch die Geburt ihres Sohnes Primož im Jahr 1992.

Auch die Gastronomie der Familie machte einen großen Schritt nach vorn. Aus einer einst bescheidenen Bar und zwei Tennisplätzen wurde ein lebendiges Sportzentrum, das seinen Besuchern immer mehr zu bieten hatte. Mit Pijas Geburt begann ein weiteres Kapitel der Familiengeschichte. In den folgenden Jahren kamen eine Küche, ein Wintergarten, eine Terrasse auf der Rückseite und ein Fußballplatz hinzu.

Die Geburtsstunde von Naturasort

Für eine weitere spannende Wendung sorgte Beba mit ihrer Idee, auf dem Familienanwesen Unterkünfte für Gäste zu schaffen. Aus diesem Samenkorn wuchs Naturasort heran – ein lebendiges Abbild des Familienerbes, der Liebe zur Natur und einer Vergangenheit, in der Sport und Natur zusammenfanden. Planung und Bau übernahmen Pavle und Primož gemeinsam.

Pija führte die Familientradition fort, glänzte im Tennis und schloss ihr Studium an der Fakultät für Tourismus ab, während Primož seine Leidenschaft für Architektur in jeden Winkel von Naturasort einfließen ließ.

Naturasort ist ein Traum, mit Hingabe gehegt und mit viel Sorgfalt verwirklicht – eine Hommage an die Vergangenheit, an das Familienerbe und an die Liebe zur Natur. Tag für Tag schreibt die Familie hier eine Geschichte weiter, die vor mehr als hundert Jahren begann, als Ivan Dopler von der Zukunft seiner Familie träumte und dafür arbeitete.

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